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SUMMARY:Charkiv – Benefizkonzert
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SUMMARY:Ukrainischer Tag der Unabhängigkeit 24. August – Musikalischer Gedenkanlass
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SUMMARY:Andrej Kurkow – Freiheit ist wichtiger als Stabilität – Gespräch und Lesung
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SUMMARY:Klassik-Soiree in der Sankt-Karli-Kirche mit der polni-schen Flötistin Maria Lewicka\, dem chinesischen Hornisten Yaoqi Tang und der Schweizerin Jeannine Läuffer\, Piano.
DESCRIPTION:Klassik-Soiree mit der polnischen Flötistin Maria Lewicka\, dem chinesischen Hornisten Yaoqi Tang und der Schweizerin Jeannine Läuffer\, Piano. Alle studieren an der Hochschule Luzern. Sie spielen unter anderem Trios der französischen Komponistin Mel Bonis und des Amerikaners Eric Ewazen\, Sonntag\, 5. Mai\, 17Uhr\, St.Karli-Kirche Luzern\n\nProgramm\nMel Bonis (1858-1937)\, Frankreich – Scenes de la foret 1. Satz Nocturne\, für Horn\, Flöte und Klavier\nVitaly Buyanovsky (1928-1993)\, Russland –  Espana für Horn solo\nFranz (Ferenc) Liszt (1811-1886)\, Ungarn-Deutschland – Ballade No. 2\, Klavier solo\nElzbieta Sikora (*1943)\, (Polen-Ukraine – Voyage III für Flöte solo\nEric Ewazen (*1954)\, USA – Ballade\, Pastorale and Dance für Horn\, Flöte und Klavier\n\nMaria Lewicka\, Querflöte – wurde 1999 in Warschau\, Polen geboren. Masterstudentin an der Hochschule Luzern – Musik in der Flötenklasse von Sarah Rumer. Sie hat ihr Bachelorstudium an der Fryderyk Chopin Musikhochschule in Białystok abgeschlossen. Im Juni 2022 wurde sie als Stipendiatin der Kasimir Bartkowiak Stiftung zum Solokonzert mit dem Orchestra da Camera di Lugano in Vico Morcote eingeladen.\nIm Januar 2020 trat sie im KKL Luzern im Rahmen des Galakonzerts anlässlich des 80. Geburtstags von Sir James Galway an der Galway Flute Academy auf. Seit 2016 sowohl Solistin als auch Mitglied des Kammerorchesters der Nationalphilharmonie in Warschau. Gewinnerin vieler Preise bei internationalen Flöten- und Musikwettbewerben in Wien\, London\, Hong-Kong\, Milano\, Cannes\, Washington\, Lugano\, Verona\, Moskau.\n\nYaoqi Tang wurde 1998 in Hunan\, China\, geboren. Er erwarb seinen Bachelor Abschluss an dem „Central Conservatory of Music“ und studiert jetzt an der Hochschule Luzern- Musik in der Hornklasse von Olivier Darbellay. Als junger Musiker wurde er in das „China Youth Symphony Orchestra“ und das „National Youth Orchestra of China“ aufgenommen.\n\nJeannine Läuffer studiert Klavier (Master of Arts in Music Performance) bei Stefan\nWirth an der Hochschule Luzern – Musik (HSLU). Im Sommer 2021 schloss sie bei demselben Dozenten mit dem Master in Musikpädagogik – Klavier an der HSLU ab\, ebenso studierte sie zeitgenössische Komposition.\nDen Bachelor of Arts in zeitgenössischer Komposition hat die Musikerin bei Mathias Steinauer\, Felix Baumann und Benjamin Lang an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) absolviert.\nJeannine ist Preisträgerin nationaler Kompositionspreise (u.a. Finale SJMW) und erhielt Kompositionsaufträge für Orchester und diverse Ensembles. Ihre Musik wird regelmässig im In- und Ausland gespielt. Auch als Pianistin pflegt sie die Konzerttätigkeit sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin. Zurzeit unterrichtet sie Klavier an den Musikschulen Kilchberg-Rüschlikon und Musikschule Thalwil-Oberrieden.
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SUMMARY:Jazz- Soirée Sankt-Karli-Kirche mit Chiara Jacomet (Gesang) und Pascal Dittli (Piano)
DESCRIPTION:Das Duo Chiara und Pascal existiert seit 2022. Gemeinsam interpretieren die beiden Musiker nicht nur Eigenkompositionen der Singer-Songwriterin\, sondern auch Jazzstandards und Popstücke. Sie sind ein eingespieltes Duo\, welches durch ihren Improvisationsstil bekannte Stücke in einem neuen Licht erscheinen lassen und mit ihrer harmonischen Musik eine klangvolle und intime Stimmung erzeugen.\n\nIhren ersten grossen Auftritt hatte Chiara Jacomet als kleines Mädchen auf einer Leiter im Schulhaus mit dem Titelsong der Teletubbies. Heute studiert die 24-jährige Jazzgesang und Komposition an der Hochschule Luzern – Musik. Die Förderpreisträgerin des Kantons Graubünden gründete mit «Chiara» bereits in jungen Jahren die erste rätoromanische Girlgroup\, mit der sie auf vielen verschiedenen Bühnen auftrat und zwischen 2017 und 2021 mehrere Singles sowie ein Album veröffentlichte. Inzwischen ist die einstige Girlband zum Frauenduo «ladunna» gereift. In ihrem zweiten Duo mit dem Jazzpianisten Pascal Dittli\, stösst Chiara die Türen zur Jazzwelt weiter auf.\n\nDie grosse Leidenschaft der talentierten Sängerin ist es\, die Musik in ihrem Kopf in Worte und Lieder zu fassen\, sie unter die Leute zu bringen und Menschen damit zu berühren. Oft und am liebsten in ihrer Muttersprache Rätoromanisch – und ebenso gern in ihrer «Künstlersprache» Englisch.\n\nDer 27-jährige Urner Jazzpianist Pascal Dittli studiert ebenfalls an der Hochschule Luzern – Musik. Mit seiner Indie-Pop Band «Colster» hat er 2019 die Sprungfeder gewonnen\, den grössten und ältesten Förderevent für NachwuchsmusikerInnen in der Zentralschweiz.\n\nWährend den letzten Jahren war der talentierte Pianist Teil verschiedener Formationen\, in denen er sich stilistisch von Jazz über Hip-Hop bis Pop bewegte. Zurzeit ist Pascal in den Formationen «Chiara with Jazzband» und «Ines Vita» tätig\, welche sich im Jazz- und Popbereich bewegen. Als Solopianist umrahmt er ausserdem diverse Anlässe in Bars und Hotels.\n\nEintritt frei; Kollekte
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SUMMARY:Serhji Zhadan - Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels: Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden
DESCRIPTION:Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden\n\nLESUNG UND GESPRÄCH MIT SERHIJ ZHADAN\nDonnerstag\, 20. April 2023\,19:00\nLukaskirche Luzern\, Morgartenstrasse\nEintritt Frei\, Kollekte\n\nPROGRAMM\n• Ukrainischer Chor Prostir\n• Grussworte der Botschafterin der Ukraine\, Iryna Venediktova\n• Lesung Serhij Zhadan\n• Gespräch Serhij Zhadan mit Evgenia Lopata\n• Ukrainischer Chor Prostir\n\nSerhij Zhadan\, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels\, gehört als Schriftsteller\, Dichter und Übersetzer aber auch als Musiker zu den wichtigsten und engagiertesten Stimmen der ukrainischen Kultur. Seit der Besetzung des Donbass und der Krim 2014 engagiert er sich mit sozialen und humanitären Projekten in den umkämpften Gebieten.\nNun kommt er zusammen mit der ukrainischen Botschafterin Iryna Venediktova nach Luzern\, um aus seinem Werk zu lesen und über seine Erfahrungen zu sprechen.\nDem ukrainischen Schriftsteller und Musiker Serhij Zhadan wurde im vergangenen Oktober der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen: «Wir ehren den ukrainischen Schriftsteller und Musiker für sein herausragendes künstlerisches Werk sowie für seine humanitäre Haltung\, mit der er sich den Menschen im Krieg zuwendet und ihnen unter Einsatz seines Lebens hilft. In seinen Romanen\, Essays\, Gedichten und Songtexten führt uns Serhij Zhadan in eine Welt\, die große Umbrüche erfahren hat und zugleich von der Tradition lebt. Seine Texte erzählen\, wie Krieg und Zerstörung in diese Welt einziehen und die Menschen erschüttern. Dabei findet der Schriftsteller eine eigene Sprache\, die uns eindringlich und differenziert vor Augen führt\, was viele lange nicht sehen wollten. Nachdenklich und zuhörend\, in poetischem und radikalem Ton erkundet Serhij Zhadan\, wie die Menschen in der Ukraine trotz aller Gewalt versuchen\, ein unabhängiges\, von Frieden und Freiheit bestimmtes Leben zu führen.»\nSerhij Zhadan\, 1974 im Gebiet Luhansk/Ostukraine geboren\, studierte Germanistik\, promovierte über den ukrainischen Futurismus und gehört seit 1991 zu den prägenden Figuren der jungen Szene in Charkiw. Er debütierte als 17-Jähriger und publizierte zwölf Gedichtbände und sieben Prosawerke. Für ’Die Erfindung des Jazz im Donbass‘ wurde er mit dem Jan-Michalski-Literaturpreis und mit dem Brücke-Berlin-Preis 2014 ausgezeichnet (zusammen mit Juri Durkot und Sabine Stöhr). Die BBC kürte das Werk zum »Buch des Jahrzehnts«. Zhadan lebt in Charkiw\, Ukraine.\nAn diesem Abend liest Serhij Zhadan alte und neue Gedichte\, spricht über die aktuelle Lage in der Ukraine im Allgemeinen und in Charkiw im Besonderen\, sowie über Probleme im Bildungsbereich.\nOhne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden\n\nIryna Venediktova\, Botschafterin der Ukraine in der Schweiz\nIryna Venediktowa (*1978 in Charkiw) ist ukrainische Juristin\, Politikerin und Diplomatin. Sie war von 2020 bis 2022 als erste Frau in diesem Amt Generalstaatsanwältin der Ukraine. Sie ist Botschafterin der Ukraine in der Schweiz.\n\nEvgenia Lopata\, Moderatorin\nEvgenia Lopata (*1994 in Czernowitz) ist Kulturmanagerin und Übersetzerin. Sie leitet seit 2013 das Internationale Lyrikfestival Meridian Czernowitz sowie den gleichnamigen Verlag
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SUMMARY:Ukrainischer Musikalischer Gedenkanlass zum Jahrestag der russischen Invasion am 24.2.2022
DESCRIPTION:MUSIKALISCHER GEDENKANLASS\nzum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine\nAm 24. Februar jährt sich der brutale Angriff Russlands auf die Ukraine. Millionen\nvon Menschen wurden vertrieben\, Tausende Soldaten und Zivilisten sind\ndurch Beschuss und Bombenhagel umgekommen\, wohl mehrere Millionen\nMenschen\, darunter viele Kinder nach Russland zwangsdeportiert\, unzählige\ngefoltert und vergewaltigt\, ganze Städte wie Mariupol dem Erdboden gleichgemacht.\nIn Zusammenarbeit mit der reformierten und der katholischen Kirche der Stadt\nLuzern sowie der neu gegründeten ukrainisch-orthodoxen Gemeinde veranstaltet\ndas ukrainische Kulturzentrum Prostir einen musikalischen Gedenkanlass.\nDer ukrainische Priester Oleg Melnychuk singt die orthodoxe Gedenkhymne\n«In seligem Schlummer ewige Ruhe».\nVerena Sollberger\, Johannes Frank und Oleg Melnychuk\, Seelsorgende der\nKonfessionen\, sprechen gemeinsam ein Friedensgebet.\nMusikerinnen und Musiker:\nUkrainischer Chor «Prostir» unter der Leitung von Oleksii Yatziuk\, Natalia Ruda (Sopran)\,\nOleksandr Vozniuk (Tenor)\, Snizhana Korovina\, Lydia Vodyk\, Yurii Feshenko\,\nArtem Markarian und Vadim Neselovskyi (alle Piano)\, Oleksii Abashnik (Klarinette)\,\nYelizaveta Zubenko (Violine)\, Demy Buzko (Viola)\, Gerhard Pawlica (Cello)\nKollekte\nWir sammeln für die Lehrpersonen der Musikinstitute in Charkiw\, welche trotz\ntäglichem Beschuss weiterhin den Kindern Musikunterricht geben und jeden\nTag für die Menschen in den Metro-Stationen und Luftschutzkellern spielen.\nIhre Häuser sind teilweise zerstört\, es fehlt an Heizmaterial und Batterien zum\nÜberbrücken der Stromausfälle.\n\nProgramm\n\nOleg Melnychuk (Gesang)\nUkrainisch-Orthodoxer Gesang «In seligem Schlummer ewige Ruhe»\nChor «Prostir»\nM. Verbytskyj «Natyonalhymne der Ukraine»\nGiulio Caccini «Ave Maria»\nLidiia Vodyk (Piano)\nSerhii Bortkevich – Etüde N9 (fis-Moll)\nOleksandr Voniuk (Tenor)\, Lidiia Vodyk (Piano)\n«Schau den Himmel» ukrainisches Lied\n«Schwarze Brauen» ukrainisches Lied\nArtem Markarian (Piano)\nIhor Schamo «Hirtenjunge»\nFriedensgebet\nChor «Prostir»\nOleksandr Bilasch «Zwei Farben»\nWolodymyr Wermenytsch «Ringelblumen»\nOla Gjeilo «Die Rose»\nSnizhana Korovina (Piano)\nSerhiy Uschkevytsch «Graue Katze»\nSnizhana Korovina\, Yurii Feshchenko (Piano)\nMyroslaw Skoryk «Melodie»\nYurii Feshchenko (Piano)\nAlexander Skrjabin Etude op.2 no. 1\nNataliia Rudaya (Sopran)\, Lidiia Vodyk (Piano)\nGeorgy Mayboroda «Mutters’s arioso» aus der Oper «Arsenal»\nKonstantin Dankevich «Varvara’s Aria» aus der Oper «Bohdan Khmelnytzky»\nOleksii Abashnik (Klarinette)\nLiudmyla Schukaylo «Romanze»\nVadim Neselovsky (Piano)\nVadim Neselovskyi «Aus der Odesa-Suite»\nChor Prostir\nTaras Petrynenko «Ukraine» arr. Oleksii Yatsiuk\nBegleitung Chor: Snizhana Korovina (Piano)\, Oleksii Abashnik (Klarinette)\,\nYelizaveta Zubenko (Violine)\, Demyd Buzko (Viola)\, Gerhard Pawlica (Cello)\n\nFreitag\, 24. Februar 19:30 Lukaskirche Luzern\nEintritt frei\, Kollekte
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SUMMARY:Soirée Gymnasium Bethlehem mit Maryia Bazhkova (Violine) und Nataliia Semenova (Klavier)
DESCRIPTION:   \n\nMaryia Bazhkova ist in Belarus geboren.Ihre ersten Schritte beim Geigenspiel begann sie in Mogilev an einer Musikschule für begabte Kinder. Einen besonderen Platz im Maryias musikalischen Leben nimmt sowohl Barockmusik als auch moderne Musik ein.\nSie ist Teilnehmerin solcher Festivals wie Verfemte Musik in Schwerin\, Baroque Feslval Vivaldi in Venedig\, Kronberg Akademy in Deutschland\, Dark Days Festival in Luzern.\nIm Jahr 2021 hat sie ihren Bachelor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock\, an der Klasse bei Dr. Herr Wangerin absolviert. Jetzt studiert Maryia Masterstudien an der Hochschule für Musik Luzern bei Klasse von B. Dean und I. Dimitrova.\n\nNataliia Semenova – Pianistin (Kiew\, Ukraine – HSLU Musik)\nSie studiert seit etwa 15 Jahren Musik\, wobei sie die letzten Jahre mit dem Unterrichten und dem Orgelspiel kombiniert hat.\nIm Jahr 2020 schloss Nataliia ihr Studium an der Städtischen Musikakademie R. Glier in Kiew mit Auszeichnung ab. Im selben Jahr wurde sie an der Nationalen Musikakademie der Ukraine (Kiew) aufgenommen.\nSeit September 2022 Jahres studiert sie an der HSLU Musik (Bachelor) studieren\, in der Klasse von Konstantin Lifschitz.\n\nProgramm\nSibelius – violin concerto in d minor\, 2nd and 3rd movements\nKreisler – „Gypsy caprice“\nGrieg – sonata for violin and piano #2 in g moll\, op.13\nSibelius – „Mazurka“\, #1 op.81\n\nGymnasium Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei; Kollekte\n\n \n\n 
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SUMMARY:Kleintheater: Hamed Abboud (Lyrik)\, Goar Badalian (Gesang) und Polina Markarian (Klavier)
DESCRIPTION:Goar Badalian\n\nHamed Abboud (Syrien; Lyrik) Goar Badalian (Armenien; Gesang) und Polina Markarian (Armenien; Klavier)\n\nLiteratur aus Syrien und Wien\, Musik und Gesang aus Armenien und Luzern\n\nZwei armenische Musikerinnen\, die in Luzern studieren – und ein syrischer Schriftsteller\, der in Wien lebt. Was passiert\, wenn sich die Welten mischen? Wenn Musik und Literatur aus dem Osten sich im Westen vereinen? Goar Badalian (Gesang) und Polina Markarian (Klavier) geben gemeinsam mit Hamed Abboud (Lyrik) die Antwort.\n\n \n\nIn Kooperation mit Hello Welcome und Kleintheater
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Soirée mit Dimitar Panayotov (Trompete) und Sofia Korsakova (Orgel)
DESCRIPTION:    \nDimitar Panayotov wurde am 10.02.1995 in Plovdiv (Bulgarien) geboren. Er begann sein Trompetenstudium an der Nationalen Musikschule “Dobrin Petkov“ in Plovdiv. Nach seinem Abschluss an der Musikschule wurde er an die Staatsoper Plovdiv berufen. Im Jahr 2017 wurde er in die Trompetenklasse von Professor Wim Van Hasselt an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau-Deutschland aufgenommen\, wo er zwei Jahre lang studierte. Im Jahr 2020 wurde Dimitar Panayotov in die Trompetenklasse von Immanuel Richter am Konservatorium in Luzern aufgenommen\, wo er bis heute studiert. Er hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen. Regelmäßiges Mitglied der Sinfonieorchester der Sofia  Philharmonie\, des Bulgarischen Nationalen Rundfunks und des “City Light Orchestra“-Luzern. \nSofia Korsakova ist Konzertorganistin\, studierte Orgel- und Klavierkunst am Staatlichen Konservatorium Kasan (Russland). Seit 2022 studiert sie für ein Masterstudium an der Hochschule Luzern – Musik in der Orgelklasse von Professor Kay Johannsen. Sofia ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe\, führt ein aktives Konzertleben und tritt in Kirchen und Konzertsälen in Russland und Europa auf. \nProgramm\nG.F.Händel-Suite in D-Dur für Trompete und Orgel\nJ.S.Bach -“Air”  BWV 1068 für Trompete und Orgel\nJ.S.Bach- Toccata BWV 564 für Orgel solo\nT.Albinoni- Konzert in d-moll Nr.2 op.9\nG.Torelli- Konzert in D-Dur G.28 für Trompete und Orgel\nJ.S.Bach- Adagio und Fuge BWV 564 für Orgel Solo\nG.G.Viteri- “Despedida” für Orgel und Trompete\nA.Pakhmutova- “Melodiya” für Orgel und Trompete\nL.V.Beethoven – Aus der Sinfonie Nr. 9 “ Ode an die Freude” arr. für Orgel und Trompete \nEintritt frei\, Kollekte \n 
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SUMMARY:Soirée im Bethlehem Immensee mit Maryia Bazhkova (Violine) und Nataliia Semenova (Piano)
DESCRIPTION:    \nMaryia Bazhkova ist in Belarus geboren.Ihre ersten Schritte beim Geigenspiel begann sie in Mogilev an einer Musikschule für begabte Kinder. Einen besonderen Platz im Maryias musikalischen Leben nimmt sowohl Barockmusik als auch moderne Musik ein.\nSie ist Teilnehmerin solcher Festivals wie Verfemte Musik in Schwerin\, Baroque Feslval Vivaldi in Venedig\, Kronberg Akademy in Deutschland\, Dark Days Festival in Luzern.\nIm Jahr 2021 hat sie ihren Bachelor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock\, an der Klasse bei Dr. Herr Wangerin absolviert. Jetzt studiert Maryia Masterstudien an der Hochschule für Musik Luzern bei Klasse von B. Dean und I. Dimitrova. \n 
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SUMMARY:Benefizkonzert mit dem ukrainischen Pianisten Vadim Neselovskyi
DESCRIPTION:Benefizkonzert mit dem ukrainischen Pianisten Vadim Neselovskyi zugunsten der Musik-Lehrpersonen in Charkiv\, welche trotz täglichem Beschuss weiterhin die Kinder unterrichten und Konzerte in den Luftschutzkellern geben.\n\nEintritt frei\, Kollekte; Kinder herzlich willkommen\n\nDie Odesa-Suite ist ein wunderbarer Klavier-Zyklus\, den der ukrainische Pianist Vadim Neselovskyi seiner Heimatstadt Odesa am Schwarzen Meer gewidmet hat\n\n.Vadim Neselovskyi wuchs in seiner Heimatstadt Odesa auf und wurde dort im Alter von 15 Jahren als jüngster Student am Konservatorium aufgenommen. Nach weiteren Studien in Deutschland siedelte er 2001 in die USA über\, wo er sein Studium am Berklee College of Music abschloss und später den Master am Thelonious Monk Institute in New Orleans erwarb. Es folgten Tourneen unter anderem mit Gary Burton\, Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater.\n\n«Ich komme aus Odesa. Ich bin in dieser hinreissenden Hafenstadt am Schwarzen Meer geboren und aufgewachsen. In Westeuropa und auch in den USA hat fast jeder schon von Odesa gehört und dennoch wissen die Wenigsten wirklich etwas über die Stadt. Einige verbinden ihren Namen mit Sergei Eisensteins Film Panzerkreuzer Potemkin\, andere kennen sie als Geburtsort des Geigers Dawid Oistrach. Viele erinnern Odesa als ein sehr wichtiges Zentrum jüdischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In meinem neuen Projekt kreiere ich einen musikalischen Spaziergang durch meine Heimatstadt. In gewisser Weise bin ich von Modest Mussorgskys Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung inspiriert. Mein neues Stück nimmt den Zuhörer mit auf eine imaginäre Reise durch meine Heimatstadt\, gefüllt mit Erinnerungen\, historischen\nReferenzen\, Rückblenden und Träumen.»\nwww.vadimneselovskyi.com\n\n 
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SUMMARY:Kultur im Bethlehem: Artem Markarian (Klavier)
DESCRIPTION:Klavierrezital mit Artem Markarian (Russland)\n\nProgramm\n\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827): Sonata No.30 in E Major\, Op.109\nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873 – 1943): Variations on a Theme of Corelli\, Op.42\n\n \n\nArtem Markaryan wurde in Sotschi im Südwesten Russlands geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren nahm er seinen ersten Klavierunterricht in Anspruch. Mit 15 Jahren zog Markaryan in die russische Hauptstadt Moskau\, wo er 2007 an der F.-Chopin-Staatsmusikfachschule mit seinem Studium in der Klasse von Andrej Hitruk startete.\n\nKnappe zehn Jahre später absolvierte Artem Markaryan ein Studium am Staatlichen Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium bei Yuri Slesarev. Nebenbei nahm an Meisterkursen mit vielen berühmten Musikern teil\, unter anderem mit Eliso Virsaladze\, Evgeni Koroliov\, Jeremy Menuhin\, Werner Bärtschi\, Andreas Haefliger\, Petras Geniušas\, Cedric Pescia\, David Bismuth\, Vadim Rudenko und Herbert Schuch. Markaryan ist zudem mehrfacher Preisträger von internationalen Wettbewerben sowie Stipendienträger des schweizerischen Bundes-Exzellenz-Stipendiums.\n\nSeit Januar 2018 lebt der begabte Pianist in der Schweiz und studiert in der Klasse von Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern. Nach dem Abschluss des Master of Arts in Music Performance hat Artem mit dem Studium zum Master of Arts in Musikpädagogik begonnen.\n\nTheatersaal\, Wohnen im Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei; Klollekte
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Ukrainisches Weihnachtskonzert
DESCRIPTION:  \n \nZusammen mit unseren KollegInnen aus der Ukraine und Weissrussland haben wir für Euch ein vielfältiges Programm mit den Werken ukrainischer Komponisten vorbereitet. Wir fangen mit den traditionellen Weihnachtsliedern von Chor „Prostir“ an\, gehen weiter durch die Palette verschiedener Stilrichtungen: von den Volksliedern bis Jazz-Stücke von Myroslaw Skoryk\, von den romantischen Klängen des Streichquartetts von Vasyl Barvinskyi bis die impressionistischen Farben von Valentyn Sylvestrovs „Bagatellen“ u.a. Es freut uns sehr\, in dieser schwierigen Zeit für unsere Heimat\, die für viele unbekannte Kultur der Ukraine unseren Zuhörern nahe zu bringen. \nWir wünschen Ihnen viel Vergnügen! \nMariia Perekrestenko und Oleksii Yatsiuk \nMitwirkende:\nUkrainischer Chor des Ukrainischen Kulturzentrums „Prostir“; Oleksii Yatsiuk\, Leitung Streichquartett: Mariia Perekrestenko\, Violine; Elysaveta Zubenko\, Violine; Anton Vilkhov\, Viola; Hleb Sidaruk\, Violoncello\nSnizhana Korovina\, Klavier\nAlisa Petrenko\, Klavier\nMaryia Bazhkova\, Violine; Natalia Semenova\, Klavier\nOleksandr Panchenko\, Klavier; Alisa Petrenko\, Klavier \nProgramm: \n„Die Ukraine ist nicht untergegangen“  die Nationalhymne der Ukraine; Pavlo Tschubynskyj (1839-1884); Mykhailo Verbytskyj (1815-1870)\n“Guten Abend Dir\, Herr des Hauses”   ukrainisches Volksweihnachtslied\n“Neue Freude” ukrainisches Volksweihnachtslied\n„Wünschlein“  Serhiy Uschkevytsch (1953*)Ukrainischer Chor des Ukrainischen Kulturzentrums „Prostir“\nOleksii Yatsiuk\, Leitung\nStreichquartett: Mariia Perekrestenko\, Violine; Elysaveta Zubenko\, Violine; Anton Vilkhov\, Viola; Hleb Sidaruk\, Violoncello \n„Bagatellen“ Valentyn Sylvestrov (1937)\nSnizhana Korovina\, Klavier \n Das Stück aus dem Zyklus „Lyrica Nova“  Serhiy Bortkevytsch (1877-1952)\nAlisa Petrenko\, Klavier \nMelodie  Myroslaw Skoryk (1938-2020) (aus dem Film „High Pass“\, 1981)\nMaryia Bazhkova\, Violine; Natalia Semenova\, Klavier \nZwei Farben Oleksandr Bilasch (1931-2003)\, Dmytro Pavlytschko (1929*)\nHuzule Ksenya ukrainisches Volkslied\nChor Prostir unter der Leitung von Oleksii Yatsiuk \n„Volkstanz“  Myroslaw Skoryk (1938-2020) (aus der Suite „Triptychon der Huzulen“)\nMariia Perekrestenko\, Violine;  Oleksandr Panchenko\, Klavier  \nDrei Jazz-Stücke   Myroslaw Skoryk (1938-2020)\n„Für Elise“\nOleksandr Panchenko\, Klavier; Alisa Petrenko\, Klavier \nStreichquartett „Jugendliches“ in g-Moll                        Vasyl Barwinskyj (1888-1963): 2.Scherzo\,  3.Andante\nMariia Perekrestenko\, Violine; Elysaveta Zubenko\, Violine; Anton Vilkhov\, Viola; Hleb Sidaruk\, Violoncello \n „Die Allheiligste Jungfrau“  Volodymyr Yakymets (1974*)\nDer Chor unter der Leitung von Oleksii Yatsiuk \n„Shchedryk“ (Wünschlein)  Mykola Leontovytch (1877-1921)\nDer Chor mit dem Streichquartett \n„Gott Du grosser\, einziger“ Mykola Lysenko (1842-1912) (die geistliche Hymne der Ukraine) \nChor «Prostir» Leitung: Oleksii Yatsiuk\n \nDer Chor Prostir wird geleitet vom  jungen Dirigenten aus der Ukrainischen Stadt Charkiw \, Oleksii Yatsiuk. Die Gruppe besteht hauptsächlich aus Musikerinnen und Musiker aus der Ukraine\, die von der Hochschule Luzern- Musik aufgenommen wurden aber auch aus singbegeisterten Laien. Alle Chormitglieder sind Ukrainer\, die ihr Land wegen des von Russland begonnenen Krieges vorübergehend verlassen mussten. Obwohl der Chor erst seit wenigen Monaten besteht\,  konnte er sich dank professionneller Arbeit bereits ein beachtliches Repertoire erarbeiten. Ziel ist es\, die wunderbare und vielfältige Chorkultur der Ukraine zu präsentieren.\n \nDas Repertoire des Chores umfasst Werke ukrainischer Komponisten\, Bearbeitungen ukrainischer Volks- und Weihnachtslieder und auch Werke westeuropäischer Komponisten sowie traditionelle Voklslieder aus der Schweiz. \nEintritt frei\, Kollekte\nSankt-Karli-Kirche Luzern \n  \n  \n 
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Soirée mit Mariia Perekrestenko (Violine) und Olha Petrova (Klavier)
DESCRIPTION: \n\n\n\nProgramm\nYevhen Stankowytsch (1942*): Ukrainisches Poem für Violine und Klavier                    Mykhailo Zherbin (1911-2004): Prélude                                                                        Myroslav Skoryk (1938-2020): Tanz aus der Suite „Triptychon der Huzulen“ (aus dem Film „Feuerpferde“\, 1965)Melodie (aus dem Film „High Pass“\, 1981)\nMondhelle Nacht: Ukrainisches Volkslied\nWiktor Kosenko (1896-1938): Walzer\nIhor Schamo (1925-1982)\, Dmytro Lutsenko (1921-1989):  Kyjiw\, du meine Liebe\nKostyantyn Dankewitsch (1905-1984): Das Lied und der Tanz                                      Wolodymyr Iwasjuk (1949-1979):  Ich gehe in die fernen Berge                                    Taras Petrynenko (*1953) : Ukraine\n\nMariia Perekrestenko\nDie Ukrainische Geigerin und Sängerin Mariia Perekrestenko wurde 1998 in Kyiv in eine Musikerfamilie hineingeboren. Schon sehr früh hat sie angefangen zu singen. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Violin- und Klavierunterricht an der Viktor Kosenko Musikschule der Stadt Kyiv. Ihren ersten Erfolg feierte sie mit 8 Jahren am\ninternationalen Wettbewerb „Arena Pont“ auf der Krim mit dem 1. Preis in der Kategorie Gesang. Ein Jahr darauf debütierte sie ebenfalls mit der Geige und erhielt den 3. Preis an einem städtischen Musikwettbewerb in Kyiv. Während ihres Studiums an der Musikschule und im College bei Reinhold Glière Kyiv Musikinstitut bei Andrii Fesiuk\, ist Mariia Preisträgerin nationaler und internationaler Musikwettbewerbe in den Kategorien Violine («Klassischer Meridian»\, Kyiv\, «I.C.M.U.»\, Odessa)\, Gesang («Art Premier»\, Kyiv) und Musiktheorie geworden. Weiter trat sie auch an Klavierfestivals auf. Gleichzeitig nahm sie privaten Jazz – Gesangsunterricht bei der in Osteuropa bekannten Star-Coachin Irma Gviniaschvili.\nDas Leben führte die Musikerin in die Schweiz. Sie absolvierte ihren Bachelor und Master in Performance an der Hochschule Luzern – Musik\, wo sie nun auch ihren Master in Musikpädagogik in der Violinklasse von Igor Karsko macht. Neben dem Studium ist Mariia aktives Mitglied in verschiedenen Orchestern und Kammermusik- gruppen der Schweiz («Ars Excelsis Ensemble»\, «Jugendsinfonieorchester Thurgau»\, «Junge Philharmonie Zentralschweiz»). Mit der „Lucerne Chamber Philharmony“ bestritt Mariia 2019 eine Konzertreihe in China. Sie arbeitet auch intensiv an ihrem Soloprogramm und nimmt dafür an Meisterkursen mit renom- mierten Musikern\, wie Paul Cortese (Viola)\, Valeriy Sokolov und Tamas Vascharcheli (Geige)\, teil. Mariia ist nicht nur vom Konzertieren\, sondern auch von der pädagogi- schen Tätigkeit begeistert. Von 2018 bis Ende 2019 hat sie Violine\, Klavier und Gesang an der Schule «Skazka – Zug» in Baar\, Schweiz unterrichtet. Als Sängerin\, ist Mariia seit Dezember 2020 mit dem Vokalquintett „Melos“ zu hören.\n\nOlha Petrova\nDie Pianistin und Musikwissenschaftlerin Olha Petrova ist in Kyjiw (Ukraine) aufgewachsen. Ihren künstlerischen Weg begann sie an der Mykola Lysenko Spezialschule für Musik (Kyjiw) in der Klavierklasse von Genereta Pakentrigger und\nOlha Lyforenko. Während des Studiums nahm sie aktiv an verschiedenen Festivals teil und hat regionale Wettbewerbe gewonnen. Weiter setzte Sie ihr Studium an der Pjotr Tchaikowsky Staatsmusikakademie in Kyjiw fort. Im Jahre 1996 schloss Olha das Masterstudium mit Auszeichnung ab\, als Musikwissenschaftlerin (Klasse von Tamara Hnativ)\, zwei Jahre später auch\, als Pianistin und Klavierpädagogin (Klasse von Olha Lyforenko).\nDie Musikerin reiste 1997 nach Newport (Grossbritannien)\, um am VII Internationalen Klavierwettbewerb die wertvollen Erfahrungen zu sammeln. In den 2003-2005 Jahren bestritt Olha zusammen mit der Musikgruppe „SLAVE“ die Konzertreisen nach Deutschland und Frankreich. Die oben genannte Gruppe hat 2005 eine CD mit der slawischen geistlichen und klassischer europäischen Musik aufgenommen. 2004 erschien die CD „When a soul is singing”\, die Olha zusammen mit ihrem Mann Andrii Hoi produziert haben.\nIn den 2002-2005 Jahren hat die Musikerin ihre Kenntnisse in der Musikwissenschaft in der Doktorantur an der Pjotr Tchaikowski Staatsmusikakademie vertieft. Olha hat 2006 die Doktorarbeit „Die Englische komische Oper in der Mitte des XX Jahrhunderts“ verteidigt\,und ist somit Doktorin der Musikwissenschaften geworden. Sie hat 18 Publikationen in den musikwissenschaftlichen Ausgaben\, nimmt regelmässig an den internationalen und nationalen Konferenzen teil. Nun unterrichtet Olha die Musikgeschichte am Reinhold Glière Kyjiw Musikinstitut. Sie arbeitet auch privat\, als Klavierlehrerin. Als Pianistin konzertiert Olha regelmässig zusammen mit ihrer Tochter Mariia und ihrem Mann Andrii. Das Familientrio hat ein vielfältiges Programm.\nInfolge des russischen Angriffs auf die Ukraine kam Olha im März 2022 in die Schweiz und tritt zusammen mit ihrer Tochter Mariia Perekrestenko an den verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten auf.\n\nSankt-Karli-Kirche Luzern\nEintritt frei; Kollekte
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SUMMARY:St.-Karli-Kirche: Violinsoirée mit José Luis Rubio
DESCRIPTION:Jeder gestandene Geiger hat sie im Repertoire: Niccolò Paganinis gefürchtete Solocapricci. Kaum jemand aber wagt es\, ein Rezital nur mit diesen wilden\, aus prasselnden Läufen und Doppelgriffen bestehenden äusserst virtuosen Stücken zu spielen\, die der Teufelsgeiger sich auf den Leib geschrieben hat.\nDer kubanische Musiker José Luis Rubio hat sich ein Rezital nur aus diesen Caprici zusammengestellt:\nCaprice Nr. 1 E-Dur Andante\nCaprice Nr. 2 h-Moll Moderato\nCaprice Nr. 3 e-Moll Sostenuto\nCaprice Nr. 5 a-Moll Agitato\nCaprice Nr. 6 g-Moll Lento\nCaprice Nr. 13 B-Dur Allegro\nCaprice Nr. 14 Es-Dur Moderato\nCaprice Nr. 15 e-Moll Posato\nCaprice Nr. 16 G-Moll Presto\nCaprice Nr. 17 Es-Dur Sostenuto\nCaprice Nr. 23 Es-Dur Posato\nCaprice Nr. 24 a-Moll Quasi Presto\n\n\nJosé Luis Rubio\nDer in Havanna\, Kuba\, geborene Violinist José Luis Rubio Reyes begann im Alter von acht Jahren\, Geige zu spielen. Nach dem Musikstudium am Instituto Superior de Arte in seiner Heimatstadt absolvierte er einen Postgraduate-Kurs in Deutschland\, bevor er 2020 an der Hochschule Luzern mit dem Bachelor im Hauptfach Geige startete. In seiner musikalischen Laufbahn hat er sich zusehends auf die Barockmusik und die moderne Violine spezialisiert\, ist international in zahlreichen Ländern als Solist aufgetreten und stand verschiedentlich auch mit Sinfonieorchestern auf der Bühne.\n\nNiccolo Paganini: Capricci\n\nIn ganz Europa feierte Niccolò Paganini Erfolge. Aber erst mit 38 Jahren gab der „Teufelsgeiger“ sein erstes Werk in Druck: die 24 Capricen für Violine solo.\nTechnisch gehören die 24 Capricen von Paganini mit zum Schwierigsten\, was je für die Geige komponiert wurde. „Dedicati agli artisti“ – „den Künstlern gewidmet“ schrieb Paganini auf das Deckblatt seines Opus 1. Soviel ist klar: Wer diese Stücke spielen will\, muss – im wahrsten Sinne des Wortes – etwas von seinem „Handwerk“ verstehen. Die Capricen sind kurz\, zum Teil dauern sie keine zwei Minuten. Und jede von ihnen hat ihre eigenen technischen Schwierigkeiten. Hat Paganini sie als Übungsstücke komponiert? Als Etüden? Letzteres wohl kaum. Jedes einzelne Stück behandelt einen gewissen geigerischen Aspekt\, aber auch einen eigenen Charakteraspekt.\n\nWann Nicolò Paganini (1782 –1840) seine berühmten 24 Capricci für Solovioline komponierte\, ist nicht bekannt. Man hat vermutet\, sie seien\, in zeitlichen Abständen\, schon in seiner Jugend entstanden\, beweisen lässt sich das jedoch nicht. Das Autograph enthält (von fremder Hand) das Datum 24. 9bre 1817. Veröffentlicht wurden die Capricci erst drei Jahre später als Opus 1\, Paganinis erstes im Druck erschienenes Werk; er war damals immerhin schon 38 Jahre alt.\n\nDer Terminus Capriccio war ursprünglich in der Hauptsache für Stücke kontrapunktischen Charakters gebraucht worden; im Verlauf des 18. Jahrhunderts wandelte sich seine Bedeutung. Er stand nun für bravouröse Solokadenzen in Sonaten- und Konzertsätzen–z.B.bei P.Locatelli\, der seinen 12 Violinkonzerten Opus 3 von 1733 (mit dem Titel L’arte del Violino) als Kadenzen zu den Ecksätzen 24 Capricci ad libitum beifügte. Daneben bezeichnete man (etwa Fiorillo\, Kreutzer\, Rode) auch Übungsstücke für ein Streichinstrument als Capricci oder Caprices. Die Verschmelzung dieser beiden Formen\, der konzertanten Kadenz und der technischen Etüde\, stellt eine der größten schöpferischen Leistungen Paganinis dar. Mit ihr erschließt er dem Capriccio eine neue musikalische Dimension und neue künstlerische Ausdrucksmittel. Improvisiert wirkende\, glanzvolle Tonsequenzen von nahezu überströmender melodischer Fülle erhalten bei Paganini in Aufbau und Ausführung eine klare\, geistvolle und in sich geschlossene Form; dennoch geht nichts verloren von ihrem augenblicksgebundenen\, den Hörer überraschenden Reiz\, der das Capriccio des Barock gekennzeichnet hat. Zugleich macht Paganini aus dem\, was ursprünglich reines Schulwerk war\, ein didaktisches und künstlerisches Meisterwerk von höchstem Rang\, das in seiner exemplarischen Vollendung einen zeitlos gültigen Wert behalten wird. Er schafft ein grundlegendes Lehrwerk für den nach Perfektion strebenden Geiger\, in das er alle auf dem Instrument erarbeiteten\, neuen spieltechnischen Möglichkeiten einfließen lässt. Für ihn selbst jedoch dient es in erster Linie dazu\, diesen seinen neu hinzugewonnenen instrumentalen Fertigkeiten eine klare\, gültige Gestalt zu geben – ein Ziel\, das im Übrigen auch Chopin angesichts der neuartigen technischen Ausdrucksmöglichkeiten\, die er auf dem Klavier entwickelt hatte\, in ähnlicher Weise mit seinen Études anstrebte. Paganini schafft mit seinem Werk die Grundlage für die Entstehung der romantischen Konzertetüde\, die eine außerordentliche technische Perfektion erfordert und im Klavierwerk Liszts ihren Höhepunkt erreicht.\n\nDas Neuartige an Paganinis Capricci liegt jedoch nicht nur im instrumentalen\, sondern auch im musikalischen Bereich. Auf der einen Seite sind sie von äußerster\, bis an die Grenzen des Möglichen gehender Virtuosität\, auf der anderen Seite aber auch von völlig neuer künstlerischer Vollkommenheit. Musikalische Substanz und technische Schwierigkeit unterliegen – und darin liegt eine weitere Parallele zu Chopins Etüden – höchsten Ansprüchen und verschmelzen zur organischen Ganzheit eines Kunstwerks\, das einen Hauch schöpferischen Lebens spürbar werden lässt und die technischen Schwierigkeiten der Ausführung vergessen macht.\n\nGenua und München\, Frühjahr 1990 Renato de Barbieri · Alberto Cantù Ernst Herttrich\n\nSankt-Karli-Kirche Luzern\nEintritt frei\, Kollekte
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SUMMARY:Kultur im Bethlehem: Henrik Dewes und Ruben Herman (Gitarren)
DESCRIPTION:Henrik Dewes und Ruben Herman\, beide Gitarre\n\nProgramm\nFrank Martin (1890 – 1974): Kyrie aus der Messe für unbegleiteten Doppelchor (Arrangement: Ruben Herrmann)\nFranz Joseph Haydn (1732 – 1809): Sonate Nr. 14: Allegro moderato – Menuett – Trio – Menuett – Presto (Arrangement: Ruben Herrmann\, Henrik Dewes)\nEnriquez de Valderràbano (1500 – 1557): Auswahl aus den Transkriptionen für zwei Vihuelas aus der Sammlung Silva de Sirenas:\n\n 	Cristóbal de Morales: Credo de la missa sobre la canción de mille regres\n 	Adriano (eigentlich: Adrian Willaert): Petite camusete\n 	Anrriquez: Kein Titel (Stück von Enriquez de Valderrábano)\n 	Josquin Desprez: Primera parte del credo de la missa de Beata vergine\nFernando Sor (1778 – 1839):  op.34 (1828): Cantabile – Thème – Var I\, II\, III – Valse\n\nRuben Herman\nIm Alter von sechs Jahren nahm der gebürtige Hesse Ruben Herrmann erstmals eine Gitarre in die Hand. Es war der Start einer langen Leidenschaft. Bereits als Jugendlicher gewann er mehrfach Preise bei nationalen Wettbewerben. Nach dem Abitur studierte er klassische Gitarre (Bachelor und Master Performance sowie Master Instrumentalpädagogik) an den Musikhochschulen Karlsruhe und Luzern und schloss seine Studien mit Bestnote ab.\n\n2017 war Ruben Herrmann zum Erasmus-Studium bei Marcin Dylla an der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Katowice\, Polen. An der Musikhochschule Basel absolvierte er später ein Weiterbildungsstudium bei Pablo Márquez. Daneben nahm er mehrfach an den Sommerkursen der renommierten Accademia Chigiana in Siena\, Italien\, bei Oscar Ghiglia teil.\n\nRuben Herrmann tritt regelmässig in der Schweiz auf und geht seiner Leidenschaft für die Kammermusik nach. Er unterrichtet Gitarre an der Musikschule Konservatorium Zürich.\n\nHenrik Dewes\nAuch der 1992 in Trier geborene Konzertgitarrist Henrik Dewes studierte bei Pablo Márquez in dessen weltberühmter Gitarrenklasse in Basel. Davor studierte er an der Hochschule Luzern sowie in Karlsruhe\, wo er den Bachelor Gitarre sowie das Staatsexamen in Schulmusik und Germanistik holte. Unterricht erhielt er auch bei Maurizio Grandinetti\, der ihn als DAAD-Stipendiaten der Europäischen Akademie für Musik und Darstellende Kunst in Montepulciano förderte.\n\nSeine Neugier an zeitgenössischer Musik brachte ihn dazu\, die audiovisuellen Stücke «Goyas Hände» und «Musik für Gitarre zu vier Händen» im Deutschlandfunk aufzunehmen. Henrik Dewes konzertiert regelmäßig als Solist sowie im Duo mit dem eng befreundeten Komponisten Tobias Klich. Mit der Mezzosopranistin Cosima Büsing erweitert er seine Konzerttätigkeit auf die Kammermusik für Gitarre und Gesang\, mit dem Ensemble Borsch4Breakfast auch auf die vielfältigen Stilrichtungen osteuropäischer Musik.\n\nSeit 2021 leitet Henrik Dewes eine Gitarrenklasse an der Musikschule Konservatorium Zürich und unterrichtet Schulpraktisches Gitarrenspiel an der Pädagogischen Hochschule Zürich.\n\nTheatersaal\, Wohnen im Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei; Kollekte
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Orgelsoirée mit Diana Bystrova
DESCRIPTION:Orgelkonzert mit der russischen Organistin Diana Bystrova\n\nZu Beginn führt Sie Diana auf die Empore und zeigt Ihnen die Orgel und wie sie gespielt wird. Für das Konzert dürfen Sie oben bleiben oder die Musik unten im Altarraum mit Sicht auf die Orgel geniessen.\n\n Die russische Organistin und Pianistin Diana Bystrova wurde am 11. Juli 1999 in Sankt Petersburg geboren und befindet sich seit Februar 2022 im Studiengang Master of Arts in Music an der Hochschule Luzern. Sie studiert Kammermusik beim Klavier und Kirchenmusik bei der Orgel in der Klasse vom stuttgartischen Organist Kay Johannsen.\n\nMit sechs Jahren erhielt Diana Bystrova ihren ersten Klavierunterricht und studierte Hauptfach Klavier an der Musikfachschule-Konservatorium N.A. Rimski-Korsakow Sankt Petersburg. Mit sechzehn Jahren fing sie Orgel zu studieren an\, in der Klasse von russisch-lettischer Organistin Regina Kamenschtschikowa. Bereits während ihrer Schulzeit spielte Diana ihre erste Orgelkonzerte in Sankt Petersburgen Kirchen und einem Konzerttournee von der Stifftung Petersburg in der Schweiz. \nZurzeit ist Diana Bystrova als Hauptorganistin der Kirchengemeinde Giswil Kanton Obwalden tätig und konzertiert auf der Orgel in deutscher Teil der Schweiz. \n\n\n\n\nProgramm:\n\nV.Lübeck – Preambulum und Fugue c-Moll\nG.Böhm – Aria „Jesu\, du bist allzu schöne“\nD.Buxtehude – BuxWV159 Ciacona\nJ.S.Bach – BWV 545 Präludium und Fugue\nJ.S. Bach -Choräle aus dem Orgelbüchlein\nF.Liszt – Ave Maria\nL.Böellmann – Suite Gothique\n•Introduction – Choral\n•Menuet gothique\n•Prière à Notre-Dame\n•Toccata\n\nEintritt frei\, Kollekte\nSankt-Karli-Kirche Luzern
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SUMMARY:Schlössli Utenberg: Generalversammlung Freunde Utenberg mit Eleas Streichquartett
DESCRIPTION:Geschlossene Veranstaltung für die Vereinsmitglieder \nEleas Quartet\nDas Eleas Quartet vereint vier herausragende junge Musikerinnen aus der Schweiz\, Deutschland\, Portugal und Südafrika. Das Quartett\, das 2021 an der Hochschule Luzern Musik gegründet wurde\, wurde bisher vor allem von Isabel Charisius betreut.\nDie Musikerinnen haben sich zum Ziel gesetzt\, ein vielseitiges Repertoire zu pflegen. Neben dem wachsenden klassischen Repertoire arbeitet das Eleas Quartet mit Simon Heggendorn (Kaleidoscope String Quartet) an Jazz- und Improvisationstechniken. Zu den zeitgenössischen Werken gehört ein Stück von Johanna Kulke\, Geigerin des Quartetts. Im Rahmen der internationalen Akademie für zeitgenössischen Musik in Luzern erhielten sie Unterricht bei Garth Knox und Melise Mellinger.\nZu den Höhepunkten der nahen Zukunft gehört die intensive Arbeit unter der Leitung von Igor Karsko und Daniel Dodds ab August 2022\, um sich auf Konzerte in den folgenden Monaten vorzubereiten. Anfang 2023 wird das Quartett beim Musikfestival „Szenenwechsel“ auftreten. \nVioline: Johanna Kulke (Deutschland) \, Rahel Castelberg (schweiz)\nViola: Catarina Marques (Portugal)\nVioloncello: Colette Brand (Südafrika) \nProgramm \nJoseph Haydn (1732 – 1809)\nStreichquartett B-Dur op. 76\,4 Hob. III:78\,  «Der Sonnenaufgang» \nLeoš Janáček (1854 – 1928)\nStreichquartett Nr. 1\, «Kreutzersonate» \n\nJohanna Kulke \nDie in Deutschland geborene Geigerin Johanna Kulke ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als Solistin trat sie unter anderem mit der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und dem Jugendsinfonieorchester Bern auf.\nNach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelors im Sommer 2019 mit den beiden Hauptfächern Violine und Klavier schloss sie im Januar 2022 den Master of Arts in Music Performance in Luzern bei Ina Dimitrova mit der Höchstnote ab.\nNeben ihrer kammermusikalischen Tätigkeit im Eleas Quartet ist Johanna Kulke Konzertmeisterin des Jugendsinfonieorchesters Bern und Zuzügerin verschiedener Orchester wie dem Berner Sinfonieorchester\, der Camerata Schweiz\, der Basel Sinfonietta sowie der Kammerphilharmonie Landshut. \nRahel Castelberg\nRahel Castelberg schloss 2019 ihren Pädagogikmaster/Minor Orchester und 2022 den Master in Music Performance bei Isabelle van Keulen und Daniel Dodds an der Hochschule Luzern ab. Ihre vergangenen Studien absolvierte sie bei Ina Dimitrova und Monika Urbaniak Lisik. Rahel besuchte zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland\, u.a. bei Giuliano Carmignola\, Detlef Hahn\, Adelina Oprean\, Hansheinz Schneeberger\, Priya Mitchell\, Valeriy Sokolov und Gyula Stuller.\nRahel musizierte in diversen Orchestern. Aktuell spielt sie regelmässig im City Light Symphony Orchestra\, in der Camerata Resonart und im Ensemble Ars Excelsis. 2021 absolvierte sie ein Kurzpraktikum in der Kammerphilharmonie Graubünden und 2022 wurde sie als Akademistin für das «Ticino Musica Festival Orchestra» ausgewählt.\nSeit ihrer Jugendzeit widmet sich Rahel dem Kammermusikspiel. Sie wirkte in unterschiedlichen Formationen mit\, nun widmet sie sich vor allem dem neu gegründeten «Eleas Quartet». \nCatarina Marques\nDie in Lissabon geborene Bratschistin Catarina Marques wurde 2013 mit der Kammermusikgruppe «Oboé Concórdia» in Portugal mit dem «Young Musicians Award» ausgezeichnet. Im Jahr 2017 gewann sie den 2. Preis im Praktikum «Classical Summer». Orchestererfahrung sammelte sie unter anderem im Orquestra Académica da Metropolitana\, dem Orquestra Sinfónica Metropolitana\, dem Orquestra Gulbenkian und dem Soundeum Ensemble. Derzeit absolviert sie ein zweites Masterstudium in Musik Performance mit der Viola bei Isabel Charisius an der HSLU (Hochschule Musik Luzern)\, wo sie sich auch in Kammermusik und zeitgenössischer Musik spezialisiert. Meisterkurse\, unter anderem bei Anabela Chaves\, Samuel Barsegian\, Jeanne Antoniuk\, Ricardo Mateus\, Irma Skenderi\, Paul Wakabayashi\, Gareth Lubbe\, Francien Schatborn\, Marjolein Dispa\, Léo de Neve\, António Pereira und Dorothea Vagel runden ihre musikalische Ausbildung ab. \nColette Brand\nDie südafrikanische Cellistin Colette Brand absolvierte ihr Musikstudium an der Stellenbosch University. Sie war Solocellistin des SU Sinfonieorchester und Mitglied des Kammerorchesters SU Camerata. In Südafrika trat sie als Solistin und als Tutti-Cellistin mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra auf. Colette besuchte Meisterkurse unter anderem bei Alexander Buzlov\, David Cohen\, Gary Hoffman und Thomas Carroll. 2021 absolvierte Colette ein Masterstudium in der Klasse von Professor Alexander Baillie in Bremen\, Deutschland. Derzeit absolviert sie einen Performance-Master in Luzern in der Klasse von Professor Guido Schiefen mit Minor in Kammermusik fokusiert auf das Eleas Quartet. Im vergangenen Sommer nahm Colette an dem Borromeo Music Festival in Altdorf teil\, wo sie Meisterkurse bei Ben Hong und Horacio Contreras erhielt. Außerdem spielte sie im Festivalorchester bei den Höri Musiktagen in Öhningen. \nLandschlössli Utenberg Luzern
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SUMMARY:Kultur im Bethlehem: Wiktoria Czyżewska (Kontrabass) und Tommaso Carlini (Piano)
DESCRIPTION:Programm\n\nRobert Schumann (1810 – 1856): Drei Romanzen für Oboe\, Op. 94 (transkribiert für Kontrabass und Klavier)\nSergei Rachmaninov (1873 – 1943): Études-tableaux No.3 Op. 33 und No.5 Op. 39 (für Klavier solo)\nJohannes Brahms (1833 – 1897): Sonate für Violoncello No.1 e-Moll Op. 38 (transkribiert für Kontrabass und Klavier)\n\nWiktoria Czyżewska wurde 1997 in Warschau geboren. Sie begann ihre Ausbildung an der Józef-Elsner-Musikschule in Warschau und setzte sie am Musikkonservatorium in Kattowitz fort\, wo sie mit einer besonderen Auszeichnung für künstlerische Qualitäten abschloss. Nach weiteren Studien bei Jan Kotula und Waldemar Tamowskiegi an der Musikakademie in Kattowitz erhielt die Polin den Bachelor of Music.\n\nAls Kontrabassistin durfte sie bereits mit namhaften Orchestern zusammenarbeiten\, unter anderem der Philharmonia Zürich\, La Scintilla\, Baltic Sea Philharmonic\, Tonali Hamburg oder der Sinfonia Varsovia. Daneben holte sie Auszeichnungen an Wettbewerben und verschiedene Sonderpreise. Derzeit studiert Czyżewska Master Performance bei Boso Paradžik an der Hochschule Luzern und spielt im Opernhaus Zürich Orchester als Akademistin.\n\nTommaso Carlini wurde 1989 in Civitavecchia in Italien geboren und absolvierte seine musikalischen Studien am Konservatorium «Santa Cecilia» in Rom in der Klasse für Klavier bei Francesco Martucci. Er erhielt das Diplom mit dem Maximum an Punkten und der speziellen Erwähnung des künstlerischen Wertes. Nach weiteren Studien bei Aldo Ciccolini und Giovanni Bellucci am Konservatorium Mailand erhielt er den Master in Klavier Performance.\n\nNach verschiedenen Meisterklassen erwarb er drei Masterdiplome an der Hochschule Luzern in der Klasse des Konzertpianisten Konstantin Lifschitz: Master in Klavier Performance\, Master in Klavierpädagogik und das Solistendiplom. Seit 2020 ist er als Klavierlehrer an der Kantonsschule Alpenquai und an der Musikschule in Luzern tätig.\n\nCarlini hat in seiner Laufbahn verschiedene Preise und Stipendien erhalten\, spielte als Solist und mit Orchestern in zahlreichen Ländern\, zeichnete in Rom für das Projekt «Liszt a Roma» eine DVD auf und nahm eine CD mit Kompositionen von Chopin für die Firma «finest art» auf (NAXOS). Zur Abwechslung betätigte er sich auch als Jazz-Schlagzeuger konzertant in Italien und im Ausland.\n\nTheatersaal\, Wohnen im Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei; Kollekte
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Klaviertrio Sheliak mit Sergio Costa (Piano)\, Emanuele Brilli (Violine) und Matilde Michelozzi (Cello)
DESCRIPTION: \n\n\n\nSergio Costa;  Piano\nEmanuele Brilli;  Violine\nMatilde Michelozzi;  Cello\n\nDas Trio Sheliak wurde im Januar 2019 an der Scuola di Musica di Fiesole aus der gemeinsamen Leidenschaft für Klaviertrio gegründet. Sie begannen ihr Studium mit Daniela De Santis\, grundlegend für die Ausbildung und das Wachstum der Gruppe.\n\nIm 2021 gewannen sie das Probespiel am Stauffer Center for Strings in Cremona für das Studium mit dem Cremona Quartett  im Stauffer Artist Diploma. Sie wurden auch für Le Dimore del Quartetto ausgewählt. Im April 2022 wurden sie für das Programm „Attraverso i suoni“ ausgewählt\, das sich an die besten Talente der Toskana richtet. Im September starteten sie den Master Kammermusik an der Hochschule Luzern mit Hiroko Sakagami und Isabelle van Keulen und den Master Specialized Chamber Music an der Hochschule Bern mit Patrick Jüdt.\n\nIm 2020 und 2021 wurden sie ausgewählt\, am 65. und 66. Jeunesses Musicales International Chamber Music Campus teilzunehmen und hatten die Möglichkeit\, mit dem Vogler Quartett\, dem Cuarteto Casals\, Heime Müller und Marianna Shirinyan zu studieren. Sie besuchten Meisterkurse auch mit Patrick Jüdt\, Alfred Brendel\, Trio di Parma. Im 2022 besuchten sie die renommierte Chigiana Academy mit Clive Greensmith.\n\nSie sind erste Preisträger mehrerer Kammermusikwettbewerbe wie „Prospettive Musicali“ Stipendium 2022\, Trio Pakosky Competition 2022\, Premio Crescendo 2021\, 17. Internationaler Wettbewerb Stadt Padua\, „Città di Borgosesia“ Stipendienpreis beim Valsesia Musica Wettbewerb und Città di Piove di Sacco-Wettbewerb. Sie wurden zu mehreren Festivals in Italien eingeladen.\n\nProgramm\nF.J. Haydn\, Trio n. 27 Hob XV:14\nAllegro. – Andante – Finale: presto.\n\nMaurice Ravel\, Trio\nModéré – Pantoum: Assez vif – Passacaille: Très large – Animé\n\nSankt-Karli-Kirche Luzern\nEintritt frei\, Kollekte
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SUMMARY:Schlössli Utenberg: Venezianischer Abend mit Streichquartett Eleas
DESCRIPTION:Programmangaben folgen\n\nEleas Quartet\nDas Eleas Quartet vereint vier herausragende junge Musikerinnen aus der Schweiz\, Deutschland\, Portugal und Südafrika. Das Quartett\, das 2021 an der Hochschule Luzern Musik gegründet wurde\, wurde bisher vor allem von Isabel Charisius betreut.\nDie Musikerinnen haben sich zum Ziel gesetzt\, ein vielseitiges Repertoire zu pflegen. Neben dem wachsenden klassischen Repertoire arbeitet das Eleas Quartet mit Simon Heggendorn (Kaleidoscope String Quartet) an Jazz- und Improvisationstechniken. Zu den zeitgenössischen Werken gehört ein Stück von Johanna Kulke\, Geigerin des Quartetts. Im Rahmen der internationalen Akademie für zeitgenössischen Musik in Luzern erhielten sie Unterricht bei Garth Knox und Melise Mellinger.\nZu den Höhepunkten der nahen Zukunft gehört die intensive Arbeit unter der Leitung von Igor Karsko und Daniel Dodds ab August 2022\, um sich auf Konzerte in den folgenden Monaten vorzubereiten. Anfang 2023 wird das Quartett beim Musikfestival „Szenenwechsel“ auftreten.\n\nVioline: Johanna Kulke (Deutschland) \, Rahel Castelberg (schweiz)\nViola: Catarina Marques (Portugal)\nVioloncello: Colette Brand (Südafrika)\n\nJohanna Kulke\n\nDie in Deutschland geborene Geigerin Johanna Kulke ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als Solistin trat sie unter anderem mit der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und dem Jugendsinfonieorchester Bern auf.\nNach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelors im Sommer 2019 mit den beiden Hauptfächern Violine und Klavier schloss sie im Januar 2022 den Master of Arts in Music Performance in Luzern bei Ina Dimitrova mit der Höchstnote ab.\nNeben ihrer kammermusikalischen Tätigkeit im Eleas Quartet ist Johanna Kulke Konzertmeisterin des Jugendsinfonieorchesters Bern und Zuzügerin verschiedener Orchester wie dem Berner Sinfonieorchester\, der Camerata Schweiz\, der Basel Sinfonietta sowie der Kammerphilharmonie Landshut.\n\nRahel Castelberg\nRahel Castelberg schloss 2019 ihren Pädagogikmaster/Minor Orchester und 2022 den Master in Music Performance bei Isabelle van Keulen und Daniel Dodds an der Hochschule Luzern ab. Ihre vergangenen Studien absolvierte sie bei Ina Dimitrova und Monika Urbaniak Lisik. Rahel besuchte zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland\, u.a. bei Giuliano Carmignola\, Detlef Hahn\, Adelina Oprean\, Hansheinz Schneeberger\, Priya Mitchell\, Valeriy Sokolov und Gyula Stuller.\nRahel musizierte in diversen Orchestern. Aktuell spielt sie regelmässig im City Light Symphony Orchestra\, in der Camerata Resonart und im Ensemble Ars Excelsis. 2021 absolvierte sie ein Kurzpraktikum in der Kammerphilharmonie Graubünden und 2022 wurde sie als Akademistin für das «Ticino Musica Festival Orchestra» ausgewählt.\nSeit ihrer Jugendzeit widmet sich Rahel dem Kammermusikspiel. Sie wirkte in unterschiedlichen Formationen mit\, nun widmet sie sich vor allem dem neu gegründeten «Eleas Quartet».\n\nCatarina Marques\nDie in Lissabon geborene Bratschistin Catarina Marques wurde 2013 mit der Kammermusikgruppe «Oboé Concórdia» in Portugal mit dem «Young Musicians Award» ausgezeichnet. Im Jahr 2017 gewann sie den 2. Preis im Praktikum «Classical Summer». Orchestererfahrung sammelte sie unter anderem im Orquestra Académica da Metropolitana\, dem Orquestra Sinfónica Metropolitana\, dem Orquestra Gulbenkian und dem Soundeum Ensemble. Derzeit absolviert sie ein zweites Masterstudium in Musik Performance mit der Viola bei Isabel Charisius an der HSLU (Hochschule Musik Luzern)\, wo sie sich auch in Kammermusik und zeitgenössischer Musik spezialisiert. Meisterkurse\, unter anderem bei Anabela Chaves\, Samuel Barsegian\, Jeanne Antoniuk\, Ricardo Mateus\, Irma Skenderi\, Paul Wakabayashi\, Gareth Lubbe\, Francien Schatborn\, Marjolein Dispa\, Léo de Neve\, António Pereira und Dorothea Vagel runden ihre musikalische Ausbildung ab.\n\nColette Brand\nDie südafrikanische Cellistin Colette Brand absolvierte ihr Musikstudium an der Stellenbosch University. Sie war Solocellistin des SU Sinfonieorchester und Mitglied des Kammerorchesters SU Camerata. In Südafrika trat sie als Solistin und als Tutti-Cellistin mit dem Cape Town Philharmonic Orchestra auf. Colette besuchte Meisterkurse unter anderem bei Alexander Buzlov\, David Cohen\, Gary Hoffman und Thomas Carroll. 2021 absolvierte Colette ein Masterstudium in der Klasse von Professor Alexander Baillie in Bremen\, Deutschland. Derzeit absolviert sie einen Performance-Master in Luzern in der Klasse von Professor Guido Schiefen mit Minor in Kammermusik fokusiert auf das Eleas Quartet. Im vergangenen Sommer nahm Colette an dem Borromeo Music Festival in Altdorf teil\, wo sie Meisterkurse bei Ben Hong und Horacio Contreras erhielt. Außerdem spielte sie im Festivalorchester bei den Höri Musiktagen in Öhningen.\n\nLandschlössli Utenberg Luzern
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SUMMARY:Kultur im Bethlehem: Klaviertrio mit Clara Ricucci (Klarinette)\, José Luis Rubio (Geige\, Bratsche) und Daria Vasileva (Klavier)
DESCRIPTION:Clara Ricucci (Italien)\, Klarinette\nJosé Luis Rubio (Kuba)\, Geige/Bratsche\nDaria Vasileva (Russland)\, Klavier\n\nDie italienische Klarinettistin Clara Riccucci absolviert derzeit ihr Master-Studium in Solo Performance an der Hochschule Luzern. Zuvor studierte sie in Rom bei Calogero Palermo und an der Scuola die Musica die Fiesole. Trotz des aktuellen Studienschwerpunktes\, zahlreichen Auftritten als Solistin und verschiedenen Auszeichnungen an Wettbewerben ist Riccucci besonders an einer Orchesterkarriere interessiert. Sie durfte bereits unter der Leitung namhafter Dirigenten in Italien\, Finnland und der Schweiz auftreten. Aktuell ist sie Mitglied des Orchestra del Teatro Olimpico in Vicenza.\n\nDer in Havanna\, Kuba\, geborene Violinist José Luis Rubio Reyes begann im Alter von acht Jahren\, Geige zu spielen. Nach dem Musikstudium am Instituto Superior de Arte in seiner Heimatstadt absolvierte er einen Postgraduate-Kurs in Deutschland\, bevor er 2020 an der Hochschule Luzern mit dem Bachelor im Hauptfach Geige startete. In seiner musikalischen Laufbahn hat er sich zusehends auf die Barockmusik und die moderne Violine spezialisiert\, ist international in zahlreichen Ländern als Solist aufgetreten und stand verschiedentlich auch mit Sinfonieorchestern auf der Bühne.\n\nDie russische Pianistin Daria Vasileva trat bereits im Alter von acht Jahren mit dem angesehenen Symphonieorchester der Republik Tatarstan in ihrer Heimatstadt Kasan auf. Nach dem Studium am Konservatorium in Kasan startete sie ihr Studium an der Hochschule Luzern. Vasileva konnte bereits mit verschiedenen Orchestern in der Schweiz und im Ausland auftreten. Als Solistin verfügt sie über ein umfangreiches Repertoire und gibt regelmässig Solokonzerte im In- und Ausland sowie online – besonders Letzteres mit dem Ziel\, klassischer Musik auch unter jungen Zuhörern zu mehr Popularität zu verschaffen\n\nProgramm\n\n\nBoris Lyatoshynsky (1895-1968)\nTrio Nr. 2 op. 41 für Violine\, Cello (bearbeitet für Klarinette) und Klavier\n\nRobert Schumann (1810-1856)\n«Märchenerzählungen» für Klarinette\, Viola und Klavier\n\nBéla Bartók (1881-1945)\n«Kontraste» für Klarinette\, Violine und Klavier: 1. Verbunkos\, 2. Pihenö\, 3. Sebes\n\nDmitri Schostakowitsch (1906-1975)\nFünf Stücke für zwei Violinen (bearbeitet für Violine und Klarinette) und Klavier: 1. Präludium\, 2. Gavotte\, 3. Elegie\, 4. Walzer\, 5. Polka\n\nTheatersaal\, Wohnen im Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei; Kollekte
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SUMMARY:Sankt-Karli-Kirche: Klavierrezital mit den ukrainischen Pianisten Snezhana Korovina und Yurii Feschenko
DESCRIPTION:Snizhana Korovina wurde in Saporischschja im Süden der Ukraine geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren. Mit 15 Jahren zog Korovina nach Charkiw im Osten der Ukraine\, wo sie 2017 ihr Studium am staatlichen Musiklyzeum in der Klasse von Natalia Sutulova begann. Im Juni 2019 schloss sie das Lyzeum ab und schrieb sich an der nach Kotliarevsky benannten Nationalen Universität der Künste in Charkiw in der Klasse von Natalia Sutulova ein.\n\nWährend ihres Studiums in Charkiw nahm sie an internationalen Wettbewerben teil. Ausserdem war Korovina Teilnehmerin an Konzerten zum Gedenken an Maria Yeshchenko und Gewinnerin des Stipendiums der Maria-und-Natalia-Yeshchenko-Stiftung.\n\nYurii Feshchenko wurde in Charkiw\, der zweitgrössten Stadt der Ukraine\, geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren. Mit acht Jahren begann Feshchenko sein Studium am staatlichen Musiklyzeum in der Klasse von Natalia Avramenko. Anschliessend studierte er in der Klasse von Galina Karelova.\n\nIm Juni 2018 schloss er das Lyzeum ab und schrieb sich in der Klasse von Natalia Sutulova an der nach Kotljarewski benannten Nationalen Universität der Künste in Charkiw ein. Während seines Studiums in Charkiw nahm er an internationalen Wettbewerben teil. Wie Korovina nahm auch er an Maria-Yeshchenko-Gedenkkonzerten teil und erhielt das Stipendium der Maria-und-Natalia-Yeshchenko-Stiftung.\n\nWegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zogen Korovina und Feshchenko im Mai 2022 in die Schweiz. Nach erfolgreich bestandener Aufnahmeprüfung traten sie in die Klasse von Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern ein.\n\nProgramm\n\nSnizhana Korovina \nSergei Sergejewitsch Prokofjew (1891 – 1953): Sonate in c-Moll\nWalentyn Sylwestrow (*1937): Bagatellen Nr. 3\, Opus 1\, und Nr. 1\, Opus 2\n\nYurii Feshchenko\nDmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (1906 – 1975): Präludium und Fuge in e-Moll\nFrédéric Chopin (1810 – 1849): Ballade in g-Moll\nAlexander Nikolajewitsch Skrjabin (1872 – 1915): Etüde Nr. 12\, Opus 8\n\nSankt-Karli-Kirche Luzern\nEintritt frei\, Kollekte\n\n \n\n 
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SUMMARY:Kultur im Bethlehem - Snizhana Korovina und Yurii Feshchenko\, beide Klavier
DESCRIPTION: \n\n \n\nSnizhana Korovina wurde in Saporischschja im Süden der Ukraine geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren. Mit 15 Jahren zog Korovina nach Charkiw im Osten der Ukraine\, wo sie 2017 ihr Studium am staatlichen Musiklyzeum in der Klasse von Natalia Sutulova begann. Im Juni 2019 schloss sie das Lyzeum ab und schrieb sich an der nach Kotliarevsky benannten Nationalen Universität der Künste in Charkiw in der Klasse von Natalia Sutulova ein.\n\nWährend ihres Studiums in Charkiw nahm sie an internationalen Wettbewerben teil. Ausserdem war Korovina Teilnehmerin an Konzerten zum Gedenken an Maria Yeshchenko und Gewinnerin des Stipendiums der Maria-und-Natalia-Yeshchenko-Stiftung.\n\nYurii Feshchenko wurde in Charkiw\, der zweitgrössten Stadt der Ukraine\, geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren. Mit acht Jahren begann Feshchenko sein Studium am staatlichen Musiklyzeum in der Klasse von Natalia Avramenko. Anschliessend studierte er in der Klasse von Galina Karelova.\n\nIm Juni 2018 schloss er das Lyzeum ab und schrieb sich in der Klasse von Natalia Sutulova an der nach Kotljarewski benannten Nationalen Universität der Künste in Charkiw ein. Während seines Studiums in Charkiw nahm er an internationalen Wettbewerben teil. Wie Korovina nahm auch er an Maria-Yeshchenko-Gedenkkonzerten teil und erhielt das Stipendium der Maria-und-Natalia-Yeshchenko-Stiftung.\n\nWegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zogen Korovina und Feshchenko im Mai 2022 in die Schweiz. Nach erfolgreich bestandener Aufnahmeprüfung traten sie in die Klasse von Konstantin Lifschitz an der Hochschule Luzern ein.\n\nProgramm\n\nSnizhana Korovina \nSergei Sergejewitsch Prokofjew (1891 – 1953): Sonate in c-Moll\nWalentyn Sylwestrow (*1937): Bagatellen Nr. 3\, Opus 1\, und Nr. 1\, Opus 2\n\nYurii Feshchenko\nDmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (1906 – 1975): Präludium und Fuge in e-Moll\nFrédéric Chopin (1810 – 1849): Ballade in g-Moll\nAlexander Nikolajewitsch Skrjabin (1872 – 1915): Etüde Nr. 12\, Opus 8\n\nTheatersaal\, Wohnen im Bethlehem\, Immensee\nEintritt frei\, Kollekte\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n 
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SUMMARY:Absage wegen Krankheit: Federico Pulina (Klavier)
DESCRIPTION:Federico Pulina (1995) ist ein italienischer Pianist\, Kammermusiker und Lehrer. \nFederico Pulina begann sein Klavierstudium im Alter von fünf Jahren in der kleinen städtischen Musikschule seiner Heimatstadt Ploaghe (Sardinien). Er setzte sein Studium in der Klasse von M. Anna Revel am Conservatorio „Luigi Canepa“ in Sassari fort und schloss es im Herbst 2014 mit Bestnote und Auszeichnung ab. Anschließend setzte er ihr Studium in Piacenza unter der Leitung von M. Davide Cabassi fort und erwarb 2019 sein akademisches Master Diplom mit voller Punktzahl cum Laude. Im Fach Kammermusik studierte er bei Marco Decimo\, Luca Moretti und Marco Rogliano. Zurzeit absolviert er den Master Solo Performance an der Hochschule Luzern in der Klasse von M. Konstantin Lifschitz. \n2011 debütierte Federico Pulina mit dem Orchester Marija Judina im Teatro Storchi in Modena und im Teatro Verdi in Sassari mit Mozarts Konzert KV 488\, unter der Leitung von Giovanni Paganelli. Im selben Jahr wurde er zum Einweihungskonzert des renommierten Palazzo Giordano in Sassari eingeladen. Seitdem wird er häufig als Solist und Kammermusiker zu renommierten Musikfestivals in Italien und im Ausland eingeladen. \nDie Liebe zum Kammermusikrepertoire und die Freundschaft mit Alice Boiardi (Violoncello) und Irene Barbieri (Violine) führte dazu\, dass Federico Pulina im Jahr 2018 das Trio “Fenice” gründete\, eine Formation\, mit der er immer noch aktiv konzertiert. \nFederico Pulina hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen der erste Preis beim Luigi Nono International Competition und der erste Preis beim Wettbewerb zum Gedenken an das Duo Giangrandi Eggman. Beim AEVEA-Klavierwettbewerb gehörte er zu den Finalisten und erhielt die Möglichkeit\, die kompletten Etüden von F. Chopin im Maffeiana-Saal von Verona aufzunehmen. \nIm August 2020 wurde Federico Pulina als Teilnehmer der Kammermusik-Akademie von Bari ausgewählt und er wird in die zukünftigen Konzertprogramme der Akademie aufgenommen. Im selben Monat wurde er als einziger italienischer Student zu den Sommerkursen der Stiftung Theo und Petra Lieven nach Wien eingeladen und traf dort auf bekannte Dozenten wie Jean-Marc Luisada\, Alon Goldstein\, Jura Margulis\, Claudio Martínez Mehner\, Ferenc Rados und Rita Wagner. \nIm Juni 2021 gab er sein Debüt im KKL Luzern mit dem Klavierkonzert von G. Ligeti\, begleitet vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von James Gaffigan. Im darauf folgenden Monat wurde er mit dem Roscini-Padalino-Preis der Stiftung Brunello und Federica Cucinelli ausgezeichnet. \nIm September 2021 erschien seine erste Studioaufnahme beim Label DaVinci Publishing mit Chopins Op. 25 und dem ersten Studienbuch von G. Ligeti. \nFederico Pulina ist Klavierlehrer an der Musikschule Kilchberg-Rüschlikon. \n \n\n \nProgramm: \nJohann Sebastian Bach\nEnglische Suite Nr. 2 a-Moll\, BWV 807 \nBéla Bartók\nPiano Sonate BB 88 \nJohann Sebastian Bach / Béla Bartók\nTranskription von Bach Triosonate für Orgel Nr. 6 BWV 530 \nJohannes Brahms\nVariationen über ein eigenes Thema Op. 21 No. 1
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SUMMARY:Sofia Perolo (Saxophon)\, Francesco Orecchio (Klavier)
DESCRIPTION: \n\nDas Duo Perolo Orecchio\, bestehend aus Sofia Perolo am Saxophon und Francesco Orecchio am Klavier\, wurde 2018 in Verona gegründet und etablierte sich im dortigen Umfeld schnell.\n\nNach der Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen\, wie dem Verona Risuona Festival und Kooperationen mit den wichtigsten Theatern der Stadt\, wie dem Ristori Theater und der Sala Maffeiana\, konnte sich das Duo zudem in verschiedenen nationalen\, sowie internationalen Wettbewerben beweisen und mehrere Preise gewinnen (Antonio Salieri\, Premio Adriatic LNG\, Città di Villafranca VR\, Jan Langosz – Wettbewerb).\n\n \n\nSeit Herbst 2020 studieren die beiden am Konservatorium „Evaristo Felice dall’Abaco“ in Verona (F. Orecchio) und der Hochschule Luzern (S. Perolo) im Master.\n\nDas Duo hat auch für die European Union Youth Orchestra (EUYO) gespielt\, tritt im Rahmen des European Music Gallery Festivals auf\, ein Kammermusik-Festival mit 282 Musikern aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten und Großbritannien.\n\n \n\nFrancesco und Sofia sind Gewinner mehrerer Stipendien\, darunter das Swiss Government Excellence Scholarship\, das Premio Zardin und das Verona Festival Stipendium.\n\n \nProgramm: \nF. Händel – Sonata HWV 364a \nJ. Ibert – Histories \nR. R. Bennett –  Three Piece Suite \nC. Corea – Children Song Nn. 4\, 6\, 7 \nP. Iturralde – Suite Hellenique
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SUMMARY:Trio Bosco – Maruja Laukas (Violine)\, Hleb Sidaruk (Cello)\, Diana Bystrova (Klavier)
DESCRIPTION:Maruja Laukas\, Geigerin und Primarlehrerin\, wurde 1995 im Liechtenstein geboren und wuchs in einer Musiker- und Künstlerfamilie auf. Sie studiert seit 2018 Violine an der Musikhochschule in Luzern bei Isabelle van Keulen und Brian Dean. 2017 wurde sie zur jüngsten Gewinnerin des Gonzen Kulturpreises ernannt. Während ihres Studiums setzt Maruja Laukas ergänzend zur Erarbeitung eines solistischen Repertoires ihren Schwerpunkt auf das kammermusikalische Schaffen\, wodurch sie mit der Pianistin Rahel Senn im KKL auftreten konnte. Maruja Laukas ist Mitglied von regional professionellen Orchestern und Ensembles wie dem Ars Excelsis und dem Concentus Rivensis.\n\n2018 debütierte sie als Solistin mit dem Jugendsinfonieorchester Graubünden mit den Jahreszeiten von Piazzolla im Titthof Chur. Konzerte führten die Geigerin bisher in zahlreiche EU Länder\, in die Schweiz\, Liechtenstein\, Italien\, Slowenien\, an rennomierte Konzertorte wie das Casino Bern\, die Tonhalle Zürich\, den Stefaniensaal und das KKL. Maruja Laukas besuchte sowohl solistische als auch kammermusikalische Meisterkurse bei Pablo Agri\, Janos Ecsghy\, Beate Springorum\, Daniel Dodds und Yannick Frateur. Durch die Übernahme der Stimmführung im Uniorchester Bern konnte sie ihre künstlerische und pädagogische Kompetenz weiterentwickeln.\n\nIhren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von sieben Jahren bei Elisabeth Plaku-Gabathuler. Ergänzend zur Violine besuchte Maruja Laukas Unterricht in Klavier\, Komposition\, Viola\, Orgel und Gesang. Dadurch entwickelte sie ihre musikalische Vielseitigkeit. Ihre Eigenkomposition für Orchester „Der Klang der Sterne“\, welche sie im Alter von 17 Jahren komponiert hatte\, wurde im Jahr 2014 uraufgeführt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Matura begann sie 2015 mit dem Vorstudium bei Daniel Dodds an der Musikhochschule Luzern.\n\n \n\n \n\n \nHleb Sidaruk – ein echtes weißrussisches Talent. Der Cellist entstammt einer musikalischen Familie. Hleb wurde am 21.06.2000 in Minsk geboren und mit 6 Jahren fing er Cello zu spielen an. Schon im 2008 nahm er an sein erstes Konzert als Solist mit Orchester teil und im 2011 gewann er sein ersten Landeswettbewerb. Hleb studierte in Republikanischem Lyzeum-Kolleg bei der Weissrussischen Staatlichen Musikakademie und in der föderalen staatlichen haushaltsplangebundene Bildungseinrichtung der Hochschulbildung Staatliches N.A.Rimskij-Korsakow Konservatorium Sankt Peterburg. Seit September 2018 studiert er an Musikhochschule in Luzern bei Professor Guido Schiefen und ist Mitglied des Bosco Trios. Zusätzlich spielt der Cellist in Duo mit Pianistin Diana Bystrova. \n \n\n \n\n \n\nDie russische Pianistin Diana Bystrova wurde am 11. Juli 1999 in Sankt Petersburg geboren.\nMit sechs Jahren erhielt sie Klavierunterricht und studierte an der Mittlere Berufliche Musikschule-Konservatorium in Sankt Petersburg bei Wladimir Suslow. Bereits während ihrer Schulzeit konzertierte sie in Sankt Petersburg\, Deutschland\, Finnland und der Schweiz.\nDiana interessierte sich auch für Kammermusik sehr und nahm sie erfolgreich an Kammermusikwettbewerben teil.\nIm Jahr 2017 gründete sie das Klaviertrio\, welches den Namen „Bosco“ (Altrussisch. hell\, lebhaft\, farbenprächtig\, eingängig) trägt. In der Zusammensetzung des Trios konzertierte Diana Bystrova in der Konzertsaal des Mariinsky Theaters in Sankt Petersburg\, Yehudi Menuhin Forum Bern\, Kammermusiksaal der Philharmonie Sankt Petersburg.\nSeit September 2018 ist sie Studentin Bachelor of Arts in Music der Hochschule Luzern der Klasse Yvonne Lang. Zurzeit entwickelt Diana mit dem Cellist Hleb Sidaruk und der Geigerin Maruja Laukas das Bosco Trio schon in der Schweiz weiter und zusätzlich spielt sie noch in zwei festen Duos: einem Liedduo mit der Sopranistin Evgeniia Zaikina und einem Duo mit dem Cellist Hleb Sidaruk.\n\n \n\n \n\n \nProgramm:  \nPetr Eben (*1929)- aus Klaviertrio (1986)\nI. Drammatico. Con affetto. Vivace. Con affetto\n\nDimitri Schostakowitsch\nKlaviertrio No. 2 \nFranz Schubert – aus Klaviertrio B-Dur op. 99 D 898\nI. Allegro moderato
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SUMMARY:Tommaso Carlini (Klavier)
DESCRIPTION:Tommaso Carlini wurde 1989 in Civitavecchia geboren und absolvierte seine musikalischen Studien  am Konservatorium «Santa Cecilia» in Rom in der Klasse für Klavier bei Francesco Martucci. Er  erhielt das Diplom mit dem Maximum an Punkten und der speziellen Erwähnung des künstlerischen  Wertes. Nach weiteren Studien bei Aldo Ciccolini und Giovanni Bellucci am Konservatorium Mailand  erhielt er den Master II für Klavier\, indem er sich für das Repertoire Liszt spezialisierte.\nZwischenzeitlich besuchte er die Meisterklassen (unter anderem) bei Michele Campanella\, Marc Laforet\, Elissò Virsaladze\, Leslie Howard und Andrzej Jasinsky.\nAnschliessend erwarb er zwei Master an der Hochschule Luzern (Master in Klavierspiel und Master in  Klavierpädagogik) in der Klasse des Konzertpianisten Konstantin Lifschitz.\nGegenwärtig ist er als Klavierlehrer an der Kantonsschule Alpenquai und der Musikschule in Luzern  tätig.\nTommaso hat verschiedene Preise und Stipendien erhalten: Via Vittorio Preis\, Preis der Region  Latium\, Stipendium der Stiftung Italia-Giappone für drei Monate an der Toho Gakuen School in  Tokio\, Hella Siegrist Musikpreis.\nEr spielte bereits als Solist und mit Orchestern in Italien sowie im Ausland: Französische Akademie in  der Villa Medici in Rom\, Musikpark Rom (Sinopoli Saal)\, Auditorien der Konservatorien Rom und  Palermo\, Saal der Protomoteca in Campidoglio in Rom\, Vatican Institut für sacred music in Vatican\,  Ungarischen Institut in Paris\, Theater «Equinoxe» in Chateauroux\, Salle de fetes in Modane\, Kennedy  Haus in Darmstadt\, Mirbachov Palac in Bratislava\, St Charles hall in Meggen\, st. Mary’s Perivale in  London….\nTommaso hat in 2012 für das Projekt «Liszt a Roma» eine DVD aufgezeichnet\, realisiert durch die  Musik-Psychologin und Pianistin Gaia Vazzoler in Zusammenarbeit mit Michele Campanella und  Mario Bortolotto\, und momentan nimmt er eine CD mit den Kompositionen 1838-39 von F. Chopin  für die Firma «finest art» auf (NAXOS).\nTommaso war Aktiv auch als Jazz-Schlagzeuger in Italien und im Ausland: Musikpark Rom «sala  Petrassi»\, Florenz\, Teatro della Pergola\, Rom\, Casa del Jazz\, Bourges festival «ein Sommer in  Bourges» in Zusammenarbeit mit Francesco Bruno\, Enzo Pietropaoli\, Xavier Girotto\, Pietropaoli  Principato\, Alessandro Gwis und Luca Pirozzi\, Mario Corvini war an verschiedenen Projekten  beteiligt\, wie am OJVC (Jazz-Orchester der Villa Celimontana) oder der CD-DVD «Le parole altre»  des Gitarristen Francesco Bruno\, beauftragt und publiziert durch den Journalisten TizianoTerzani. \n  \n  \nProgramm: \nWerke von L. van Beethoven\, M. Ravel\, F. Liszt
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LOCATION:St. Karli Kirche\, 6004\, Schweiz
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